Eröffnungsfeier: „MARKO HATLAK BAND MIT DEM BESONDEREN GAST VLATKO STEFANOVSKI“

Festliche Eröffnung des 38. Festivals der Idrija Klöppelspitzen 
ZWISCHEN TAG UND NACHT
Konzert der Marko Hatlak Band mit Special Guest Vlatko Stefanovski

Um 21.30 Uhr, Mestni trg
 

*Die Eröffnungsfeier des 38. Festivals der Idrija Klöppelspitzen findet auf dem Platz Mestni trg und bei schlechtem Wetter im Modra dvorana (Blauer Saal) statt.

 


Ehrenredner:
Ehrenrednerin und Festivalbesucherin ist Frau Eva Štravs Podlogar, Staatssekretärin des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Technologie.  
Bürgermeister der Gemeinde Idrija Tomaž Vencelj
Vertreter des Diamant-Sponsors

 


Die Festival-Flagge wird in diesem Jahr Frau Jožica Komloši hissen, und zwar in Begleitung de Schülerinnen der Schule für Spitzenherstellung Lana Mohorič und Nina Vončina, den Mitgliedern des Vereins der Klöpplerinnen der Idrija-Spitze und den Bergarbeitern / Mitgliedern des GDRI.
Nach dem Hissen der Festival-Flagge beginnt der erste Festivalabend mit dem Konzert der Marko Hatlak Band und dem berühmten mazedonischen Gitarristen Vlatko Stefanovski. 

 

Marko Hatlak, der slowenische Akkordeonspieler, der seine Wurzeln in Idrija hat, begann seine musikalische Laufbahn im Alter von sechs Jahren an der lokalen Musikschule. Nach Abschluss der Mittelschule für Musik und Ballett in Ljubljana führte ihn der Weg nach Deutschland – zunächst nach Weimar und dann nach Würzburg, wo er bei dem renommierten Professor Stefan Hussong ein Postgraduiertenstudium abschloss. Als Solist und in Zusammenarbeit mit zahlreichen namhaften Künstlern, Ensembles und Orchestern und deren Dirigenten hat er in seiner 15-jährigen Karriere auf in- und ausländischen Bühnen seinen einzigartigen und unverkennbaren Stil entwickelt. Verschiedene Genres – Tango, Ethno, barocke und moderne Musik – bringt er den Zuhörern auch mit Worten näher und stellt bei seinen Konzerten einen echten Kontakt zu den Besuchern her.
Marko Hatlak spielt im Rahmen seines neuen Projekts Marko Hatlak BAND Funk-, Pop- und Latinomusik. Seine Inspiration, die er bei Jamiroquai, Michael Jackson, Stevie Wonder, Phil Collins, Michael Camilo, Prince und sanften Rockballaden gefunden hat, verwandelt er in eine energische, unterhaltsame, rhythmische, tänzerische und jugendliche Musik. Der Akkordeonspieler Marko Hatlak beschäftigt sich schon seit Beginn seiner Konzertkarriere mit den verschiedensten Musikgenres – von klassischer und moderner Musik über Tango bis hin zu Ethno – und erweitert diese breite Palette ständig. Im Projekt Marko Hatlak BAND nimmt er die für ihn neue Rolle des Interpreten ein, da er sowohl als Akkordeonspieler und Sänger als auch Autor der meisten Musikstücke auftritt. Die Musik ist bandartig, virtuos und ausgesprochen rhythmisch. Marko Hatlak hat die besten slowenischen Musiker zusammengebracht, die ihn mit ihrer Arbeit, ihrer Virtuosität, dem kreativen Umfeld, aus dem sie stammen, und ihrer positiven Energie inspirieren. Die Chemie auf der Bühne zwischen den Künstlern spiegelt sich in den hervorragenden Arrangements bekannter Musikstücke ihrer Idole wider. Die für Begeisterung sorgenden Musikstücke von Hatlak stehen im Vordergrund, und der musikalische Dialog zwischen den Bandmitgliedern ist humoristisch und verspielt. Die Band mit Marko Hatlak an der Spitze verbindet erfolgreich die zwei Pole musikalischer Energie – Subtilität und Explosivität – und sorgt somit für eine entspannte Clubnacht und einer unterhaltsamen Konzertatmosphäre, bei der die Energie der Musik vorherrscht.

 

Vlatko Stefanovski (1957) begann im Alter von dreizehn Jahren mit dem Gitarrespielen und gründete im späten Teenageralter die Gruppe „Leb i sol“. Heute gilt sie als eine der bedeutendsten Musikgruppen des ehemaligen Jugoslawien. Sie veröffentlichten 14 Alben und traten weltweit auf.  Stefanovski, der sich durch seine einzigartige Technik und seinen charakteristischen Klang auszeichnet, wurde bereits Mitte der 1990er Jahre ein sehr erfolgreicher Solomusiker. Er trat als Solist mit zahlreichen renommierten Sinfonieorchestern und Big Bands auf. Im Jahr 2007 erhielt er die Ehrendoktorwürde (Kunstbereich) der Universität „St. Kyrill und Method“ in Skopje.


 

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